Quandoo schließt am 30.09.2026. Wechsel jetzt planen
Produkt

Zwölf Module.
Ein integriertes System.

Hey-Gastroline bündelt die wichtigsten Abläufe im selben Dashboard: Online-Buchungen, Telefonreservierungen, Gästeprofile und Tischlogik. Einige Add-ons werden beim Start bewusst begleitet aktiviert, damit das Setup zum Restaurant passt.

Dashboard

Alle Buchungen in einer Ansicht

Tagesansicht mit Tischplan, Quellen-Tracking (Widget / KI-Telefonassistent / Manuell), Risikohinweisen und Team-Notizen. Der konkrete Funktionsumfang wird beim Setup bestätigt.

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KI-Telefonassistent

KI nimmt Reservierungsanrufe direkt ab

Natürliche Konversation auf Deutsch, kein Tastenmenü. Versteht ganze Sätze („Tisch für vier am Samstag halb neun"), trägt Buchungen direkt ins Dashboard ein. DSGVO-Hinweis im zweiten Gesprächs-Turn.

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Buchungs-Widget

iframe einbauen, läuft

Snippet aus dem Dashboard kopieren, in eure Webseite einfügen — fertig. Mobile-first, eigene Akzentfarbe, optional mehrsprachig, kein Plattform-Branding.

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Warteliste & Rebooking

Frei gewordene Tische gezielt neu anbieten

Für Warteliste und Wiedereinladungen kann ein abgestimmter Kommunikationsablauf eingerichtet werden. Werbliche Nachrichten setzen eine passende Rechtsgrundlage voraus.

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Visueller Restaurantplan

Tische platzieren wie auf Papier — nur digital

Drag-and-Drop-Editor mit Polygon-Bereichen, Mehreckstischen bis 10 Ecken, Fixtures wie Tür, Tresen, Pflanze. Service-Mode zeigt Live-Status pro Tisch.

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Restaurant-Webseite

Restaurant-Webseite als abgestimmtes Modul

Öffentliche Restaurant-Seite mit eigener Akzentfarbe, Logo, Öffnungszeiten, Speisekarte und Buchungslink.

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Digitale Speisekarte

QR-Menü mit gepflegten Angaben

Digitale Speisekarte für QR-Code und Bestellflow. KI kann beim Import und bei Allergen-Vorschlägen helfen; das Restaurant prüft und veröffentlicht die Angaben.

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API & Integrationen

Integrationen für Voice und Webhooks

Voice-API, Knowledge-Snapshot und Webhooks sind technisch vorbereitet. Öffentliche API-Zugänge richten wir im Launch nur begleitet und nach Bedarf ein.

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Online-Bestellungen

Take-away und Lieferung im selben System

Bestellwidget, Abholung, Lieferung, Zahlungsarten, Kitchen-Display und Fahrerstatus als Add-on. Voice-Bestellungen aktivieren wir nur mit passendem Setup.

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Menu-Concierge

KI beantwortet Speisekartenfragen

Der Menu-Concierge arbeitet mit eurer gepflegten Karte, zeigt Grenzen transparent und nutzt Allergen-Disclaimer. Voice und Ordering hängen vom aktivierten Setup ab.

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Migration

CSV-Migration und begleiteter Wechsel

Wir importieren vor allem Gästedaten und Reservierungshistorie aus CSV-Exporten. Tischplan, Regeln und Kanäle werden danach sauber im System eingerichtet.

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Warum Hey-Gastroline

Warum Hey-Gastroline als Gesamtsystem mehr ist als die Summe seiner Module.

Was ein integriertes System euch gibt, was eine Kombination aus Reservierungs-Plattform und extern angebundenem Telefon-Tool nicht kann.

KI-Telefonassistent nativ

Eine Engine für Reservierung + Telefon — kein zweites System.

Hey-Gastroline verbindet den KI-Telefonassistenten mit dem eigenen Reservierungsprozess. Im abgestimmten Setup werden Verfügbarkeit und Buchung im selben System verarbeitet; für komplexe Anliegen wird ein Fallback festgelegt.

Hosting & Support

Hosting in Deutschland, Support auf Deutsch, kein US-Konzern dahinter.

IONOS-Hosting in Deutschland, DSGVO-konforme Prozesse und direkter Anbieter-Kontakt. Hey-Gastroline gehört der Hey Listen Technologies UG — nicht TripAdvisor, Booking, DoorDash oder einem Wachstumsfonds.

Keine Provision

Keine Plattform-Provision pro Gast oder Buchung.

Hey-Gastroline ist kein Discovery-Marktplatz. Für Buchungen im eigenen System fällt keine Plattform-Provision pro Gast an; die übrigen Konditionen stehen im individuellen Angebot.

Schutz vor No-Shows

Stripe-Vorautorisierung + SMS-Erinnerung als kombiniertes Paket.

Risk-Score, SMS-Erinnerung und optionale Stripe-Vorautorisierung lassen sich passend zum Restaurant konfigurieren. Voraussetzungen, Gastkommunikation und Zahlungsablauf werden vor der Aktivierung abgestimmt.

Begleiteter Wechsel

CSV-Import, Tischplan, Widget und Einweisung gemeinsam planen.

Wir prüfen Ausgangssystem, Exportdatei und Datenqualität. Danach werden Importumfang, Übergangsphase, Zeitplan und Konditionen passend zu eurem Restaurant vereinbart.

Datenhoheit

Gästedaten und Exporte bleiben Teil eures eigenen Betriebsprozesses.

Der verfügbare CSV-Export und der Umgang mit Profilen, Notizen und Historien werden im Setup erklärt. Aufbewahrung, Löschung und ein möglicher Wechsel richten sich nach Vertrag und Datenschutzvorgaben.

Direkter Draht

Ihr sprecht mit dem Team, das Hey-Gastroline baut — nicht mit einem Ticket-System.

Telefon und E-Mail führen direkt zum Anbieter-Team. Funktionswünsche werden geprüft, aber nicht ohne Freigabe versprochen.

Menu-Concierge

KI berät zu eurer Speisekarte — bestellt auf Wunsch auch.

Der Menu-Concierge nutzt die von euch gepflegte Speisekarte als Grundlage. Je nach Setup beantwortet er Fragen in der QR-Ansicht und kann mit dem Bestellprozess verbunden werden; Allergene und Diäthinweise bleiben als Hinweise gekennzeichnet.

Funktionsdetails

Alle Funktionen im Detail, ohne Tool-Wechsel und ohne Insellösungen.

Hier seht ihr, wie die einzelnen Bausteine zusammenarbeiten: Buchungslogik, KI-Telefonassistent, No-Show-Schutz, Warteliste, Rebooking, Gästeprofile, Datenschutz-by-Design und Integrationen.

  • Gemeinsame Übersicht für die im Restaurant aktivierten Buchungskanäle
  • Tischplan mit Drag & Drop: Buchungen per Maus verschieben, Tische tauschen, Zeiten anpassen
  • Gantt-Ansicht für Tablet/Mobile mit automatischer Zeitachse und NOW-Indikator
  • Desktop-Ansicht: Tische als Spalten, Zeiten als Zeilen — Buchungen als farbige Karten
  • Mobile/Tablet: Horizontale Gantt-Ansicht — jede Tischreihe zeigt den gesamten Tagesablauf
  • Drag & Drop: Buchung einfach in andere Tisch-Spalte ziehen, System prüft Konflikte automatisch
  • Resize-Handle: Buchungsdauer per Maus verlängern oder verkürzen
  • Farb-Codierung nach Status: Bestätigt (Grün) · Am Tisch (Violett) · Fertig (Blau) · No-Show (Rot)
  • NOW-Linie: Aktueller Zeitpunkt wird als rote Linie im Tischplan angezeigt

Synchronisation, unterstützte Browser und Gerätekombinationen werden vor dem Produktivstart getestet.

  • Die KI kann Anrufe in den mit dem Restaurant vereinbarten Zeitfenstern entgegennehmen
  • Datum, Uhrzeit, Personenzahl und Sonderwünsche werden abgefragt und vor der Übergabe bestätigt
  • Geeignete Buchungen landen strukturiert im Dashboard; unklare Fälle brauchen einen Fallback
  • Anruf kommt rein → KI meldet sich direkt mit eurem Restaurantnamen
  • Gast sagt: 'Ich hätte gern einen Tisch für vier Personen am Samstag um halb neun' — die KI versteht alles auf einmal
  • KI prüft die freigegebenen Verfügbarkeiten und bestätigt den erkannten Buchungswunsch
  • Sonderwünsche werden erkannt: Allergien, Geburtstage, ruhige Tische
  • Für Unklarheiten wird ein zum Telefonie-Setup passender Fallback festgelegt
  • Nach erfolgreicher Übergabe wird der Eintrag im Dashboard kontrolliert

Der Assistent ist für den gemeinsamen Reservierungsablauf konzipiert. Datenzugriff, Verhaltensregeln, Fallbacks und eingesetzte Dienstleister werden für das freigegebene Setup dokumentiert.

  • Online-Bestellwidget für Take-away und Lieferung — direkt eingebunden in eure Webseite oder QR-Speisekarte
  • Liefergebiet, Liefergebühren und Fahrerstatus können im freigegebenen Bestell-Setup abgebildet werden
  • Voice-Bestellungen werden nur mit passendem Telefon-, Menü- und Bestell-Setup aktiviert
  • Bestellwidget eingebunden in QR-Speisekarte oder Restaurant-Webseite — im selben System, kein externer Marktplatz
  • Abholzeit-Slots und Kapazitätsregeln werden passend zum Küchenablauf konfiguriert
  • Küchenansicht im Dashboard: alle aktiven Bestellungen sortiert nach Abholzeit, mit Status (eingegangen / in Arbeit / fertig)
  • Verfügbare Zahlungsarten und der Zahlungsdienstleister werden im konkreten Bestell-Setup festgelegt
  • Provisionsfrei — keine Liefergebühr-Margen-Abzweigung wie bei Lieferando oder Wolt

Online-Bestellungen, Lieferung, Voice-Order und Zahlungswege werden separat geprüft, angeboten und erst nach einem vollständigen Test kombiniert.

  • Warteliste: bei frei werdender Kapazität können passende aktive Einträge kontaktiert werden
  • Rebooking: frühere Gäste können bei passender Rechtsgrundlage gezielt wiedereingeladen werden
  • Auswahl, Frist, Nachricht und Opt-out werden im Restaurant-Setup getrennt konfiguriert
  • Freie Kapazität wird mit aktiven Wartelisteneinträgen nach Personenzahl und Zeitfenster abgeglichen
  • Sortierung und mögliche Priorisierung müssen als nachvollziehbare Restaurantregel festgelegt sein
  • Der ausgewählte Gast kann eine Nachricht mit Buchungslink und vereinbarter Angebotsfrist erhalten
  • Ohne Reaktion kann der nächste passende Eintrag berücksichtigt werden
  • Der Ablauf garantiert keine Wiederbesetzung

Warteliste und Rebooking sind getrennte Abläufe. Die konkrete Rechtsgrundlage hängt von Prozess und Nachricht ab und muss vor der Aktivierung geprüft werden.

  • Iframe-Code in die Website einbinden und vor der Veröffentlichung im Testmodus prüfen
  • Verfügbarkeit und Buchungsregeln greifen auf den gemeinsamen Tischplan zu
  • Keine Plattform-Provision pro Direktbuchung; weitere Konditionen stehen im individuellen Angebot
  • Widget-Code als iframe in kompatible Websites einbinden und dort testen
  • Ob zusätzliche Plugins oder Freigaben nötig sind, hängt vom Website-System ab
  • HTTPS-Embed, Content-Security-Policy und Cookie-Einstellungen der Zielseite prüfen
  • Google-Buchungsweg und Profilverknüpfung müssen im jeweiligen Anbieter-Setup geprüft werden
  • Social-Media-Profile können direkt auf den eigenen Buchungsweg verlinken
  • Test-Modus: Widget erst intern testen, dann live schalten

Das Widget ist iframe-basiert. Ladezeit, Tastaturbedienung und mobile Darstellung müssen im konkreten Website-Kontext getestet werden.

  • Der Risk-Score bündelt festgelegte Buchungssignale als Hinweis, nicht als sichere Wahrscheinlichkeit
  • Ab einem vereinbarten Schwellwert kann eine zusätzliche Bestätigung oder optionale Stripe-Vorautorisierung greifen
  • Bedingungen, Gastkommunikation und Zahlungsablauf werden vor der Aktivierung geprüft
  • Dokumentierte No-Shows und Stornierungen können als Signale einfließen
  • Je nach freigegebener Konfiguration können Vorlauf, Buchungsgröße, Kanal und vorhandene Historie berücksichtigt werden
  • Erstbucher dürfen nicht allein wegen fehlender Historie als riskant behandelt werden
  • Demografische Merkmale und sachfremde Notizen gehören nicht in die Bewertung
  • Signale, Gewichtung und Folgeaktion müssen vor der Aktivierung dokumentiert werden

Stripe-Integration optional, pro Restaurant aktivierbar. PCI-DSS-Compliance durch Stripe. Keine Kreditkartendaten auf Hey-Gastroline-Servern. Pre-Auth-Pfad nutzt den deterministischen Basis-Score (nicht den LLM-verfeinerten), weil Geld-/Kreditkarten-Pflichten auditierbar bleiben müssen.

  • QR-Code-Menü als digitaler Zugriff auf eure gepflegte Speisekarte
  • KI-Import: PDF oder Foto als Entwurf auslesen und Gerichte, Preise sowie Allergene fachlich prüfen
  • Optionaler Menü-Concierge für Fragen auf Basis fachlich gepflegter Kartendaten
  • Visueller Editor im Dashboard: Kategorien, Gerichte, Beschreibungen, Preise — ohne Programmierkenntnisse
  • KI-Import aus PDF oder Foto als Entwurf: Gerichte, Preise und Allergene müssen fachlich geprüft werden
  • PDF-Upload oder strukturierter Import nur nach Prüfung des verfügbaren Setups
  • Tageskarte und Sortierung passend zum Restaurantablauf pflegen
  • Allergen-Kennzeichnung anhand der Restaurantangaben; die rechtliche und fachliche Freigabe bleibt beim Betrieb
  • Menü auf Deutsch gepflegt; mehrsprachige Gäste-Ansprache primär über das Reservierungs-Widget
  • Verfügbare Bildoptionen pro Gericht vor Veröffentlichung auf Darstellung und Ladezeit prüfen

Ladezeit, Offline-Verhalten und Tracking müssen im konkreten Setup getestet beziehungsweise konfiguriert werden.

  • Feedbackanfragen können mit passender Kontaktgrundlage, Timing und Text konfiguriert werden
  • Öffentliche Bewertungswege dürfen nicht abhängig von einer zuvor vergebenen positiven Note versteckt werden
  • Interne und externe Rückmeldungen können – abhängig von verfügbaren Anbindungen – gemeinsam ausgewertet werden
  • Nach abgeschlossenem Besuch kann ein konfigurierter Feedbackprozess starten
  • SMS: 'Wie war Ihr Abend bei uns? [Link zur Vorab-Bewertung]'
  • Keine Bewertungsanfrage bei No-Show, Stornierung oder fehlendem SMS-Consent
  • Ein mögliches Follow-up muss zurückhaltend und separat konfiguriert sein
  • Nachrichtenvorlagen sind derzeit auf Deutsch freigegeben

Kontaktgrundlage, Plattformrichtlinien, Opt-in und Opt-out müssen für den konkreten Feedbackweg geprüft und dokumentiert werden. Keine Fake-Review-Generierung.

  • Verfügbare Tages- und Trendkennzahlen anhand der angebundenen Datenquellen auswerten
  • Auslastung, Kanäle und Zusatzleistungen nur vergleichen, wenn die Daten vollständig genug sind
  • Briefings und Exporte hängen vom vereinbarten Analyseumfang ab
  • Verfügbare Briefings mit zulässigem Kanal, Inhalt und Empfängerkreis konfigurieren
  • Auslastung, No-Shows und anstehende Besonderheiten nur aus gepflegten Daten ableiten
  • Sensible Gastangaben auf das für den jeweiligen Zweck notwendige Maß begrenzen
  • Umsatzkennzahlen setzen eine bestätigte Datenquelle und eindeutige Definition voraus
  • Trendhinweise als Beobachtung kennzeichnen, nicht als automatische Handlungsempfehlung
  • KI-generierte Zusammenfassungen vor operativer Nutzung plausibilisieren

Aktualisierung, Speicherdauer und Exportumfang richten sich nach Datenquelle, Konfiguration und vereinbartem Setup.

  • Gäste wählen Add-ons direkt beim Buchen im Widget — Champagner, Blumenstrauß, Menü-Überraschung
  • Gebuchte Extras sollen im freigegebenen Teamablauf sichtbar sein
  • Optionale Zahlung bei Buchung via Stripe, wenn der Zahlungsablauf entsprechend konfiguriert ist
  • Extras mit Name, Beschreibung, Foto und Preis anlegen
  • Extras pro Bereich oder Anlass aktivierbar: Terrasse bekommt andere Optionen als Bar
  • Saisonale Extras mit dem tatsächlich verfügbaren Zeitraum pflegen
  • Mengen-Limits und Verhalten bei Erreichen vor Veröffentlichung testen
  • Bundling: 'Romantik-Paket' = Champagner + Blumenstrauß + Kerze zu Kombipreis

Zahlungsdienstleister, Autorisierung, Belastung, Rückerstattung und technische Verantwortlichkeiten werden für das konkrete Setup dokumentiert.

  • Buchungsbestätigung, Erinnerung und Stornierung passend zu eurem freigegebenen Ablauf
  • Verfügbare Vorlagen vor Aktivierung inhaltlich und technisch prüfen
  • Nachrichtenvorlagen sind derzeit auf Deutsch freigegeben; weitere Sprachen nicht voraussetzen
  • Buchungsbestätigung nach erfolgreicher Buchung mit den erforderlichen Angaben
  • Optionale Erinnerung zu einem für euren Betrieb passenden Zeitpunkt
  • Anfahrt oder Servicehinweise nur bei Bedarf und inhaltlich geprüft einblenden
  • Stornierungsbestätigung: mit Rebooking-Angebot ('Alternativ-Termin gefällig?')
  • Bewertungsanfrage: nach Besuch — an Gäste mit Opt-in, mit eurem Google-Bewertungslink
  • Wartelisten-SMS: wenn Platz frei wird ('Ihr Wunschtermin ist frei — jetzt bestätigen: [Link]')

Versanddienstleister, Datenflüsse, Nachweise und Opt-out werden für den konkret aktivierten Kommunikationsweg dokumentiert.

  • Restaurant-Landingpage mit zentral gepflegten Inhalten als optionales Modul
  • QR-Wege für Tischaufsteller, Visitenkarten oder Flyer nach Prüfung des Ziel-Links
  • Google Business und Social-Media-Profile nach Prüfung auf den eigenen Buchungsweg verlinken
  • Fertige Restaurant-Seite über die im Dashboard erzeugte Restaurant-URL
  • Übernahme zentral gepflegter Inhalte anhand des freigegebenen Moduls testen
  • Verfügbarkeitsdarstellung und Buchungsweg vor Veröffentlichung vollständig prüfen
  • Buchungs-Widget direkt integriert: Gäste buchen ohne Umweg
  • Bewertungsintegration abhängig von verfügbarer und freigegebener Anbindung
  • Verfügbare Bild- und Layoutoptionen vor Veröffentlichung prüfen
  • Eingebettetes Buchungs-Widget mehrsprachig — die Seiteninhalte pflegt ihr auf Deutsch

Performance, Barrierefreiheit und externe Verknüpfungen müssen für die veröffentlichte Restaurantseite gemessen und geprüft werden.

  • Google-Buchungswege nur nach bestätigter Verfügbarkeit und erfolgreichem Setup aktivieren
  • POS-Integration auf Anfrage und nach technischer Prüfung
  • API-Zugang, Endpunkte und Berechtigungen werden im technischen Setup vereinbart
  • Google Booking / Reserve with Google: Verfügbarkeit und Einrichtung mit Google und dem konkreten Setup prüfen
  • Instagram Reservations: Buchungs-Button im Instagram-Profil verlinkt direkt auf Hey-Gastroline-Widget
  • Google Business Profile: Buchungslink und mögliche Synchronisation separat einrichten
  • Externe Bewertungsquellen nur nach technischer und vertraglicher Prüfung anbinden
  • Marktplatz-Sync nur über Google — wir bauen keinen eigenen Marktplatz

API-Authentifizierung, Rate-Limits und verfügbare Endpunkte werden für die konkrete Integration dokumentiert.

  • Verfügbare Rollen und Berechtigungen nach dem Minimalprinzip einrichten
  • Mehrere Standorte und gemeinsame Auswertungen nur bei freigegebenem Multi-Standort-Setup
  • Protokollierung, Aufbewahrung und Zugriff im konkreten Setup dokumentieren
  • Verfügbare Admin- und Leitungsrechte vor Vergabe prüfen
  • Management-Zugriffe auf die tatsächlich benötigten Daten begrenzen
  • Service-Zugriffe passend zum operativen Tagesablauf einrichten
  • Küchenzugriffe auf erforderliche Bestell- und Allergenangaben begrenzen
  • Lesezugriffe für externe Beteiligte nur bei dokumentiertem Bedarf vergeben
  • Den tatsächlichen Berechtigungsumfang mit Testkonten kontrollieren

Sitzungsdauer, Authentifizierung, optionale SSO-Anbindung und Sicherheitsprotokollierung werden für den freigegebenen Zugang dokumentiert.

  • Datenmigration: übernehmbare Felder werden anhand des Exports geprüft
  • Einweisung: Umfang und Beteiligte werden passend zum Restaurant abgestimmt
  • Support: Umfang und Kontaktwege werden im Angebot festgehalten
  • Gästedatenbank: Kontakte und Historien, soweit im Export enthalten und zulässig
  • Bestehende Reservierungen: Übernahme nur bei vollständigem, eindeutigem Export
  • Tischlayout: euer aktueller Tischplan wird in Hey-Gastroline nachgebaut
  • Öffnungszeiten & Pausen: alle Schließzeiten, Sonderöffnungszeiten werden übernommen
  • Widget-Integration: neues Widget ersetzt altes Quandoo/OpenTable-Widget auf eurer Website
  • Externe Reservierungslinks: Kanäle einzeln prüfen und nach Freigabe umstellen

Importumfang, Zeitplan, Supportzeiten und Kontaktwege werden nach Prüfung des Ausgangssystems im Angebot festgehalten.

  • Produktdaten — Gästeprofile, Buchungen und KI-Gespräche — werden im Hey-Gastroline-System in Deutschland gehostet
  • Zwecke, Empfänger und zulässige Nutzung von Gästedaten werden vertraglich und in den Datenschutzhinweisen dokumentiert
  • Datenschutz by Design für KI-Funktionen: KI-Anwendungen arbeiten mit zweckgebundenen Kontextpaketen statt direktem Zugriff auf Kundendaten
  • Erforderlicher AVV, Löschwege, Einwilligungsnachweise und Protokollierung werden für das Setup geprüft
  • Hosting-Region des Hey-Gastroline-Systems: Deutschland
  • Subdienstleister und Datenflüsse werden dokumentiert; optionale Drittanbieter werden vertraglich und technisch geprüft
  • Sicherung, Verschlüsselung und Wiederherstellung werden in den technischen und organisatorischen Maßnahmen dokumentiert
  • Aufbewahrungsfristen für Audio-, Transkript- und Metadaten werden pro Verarbeitung festgelegt

Die konkrete Rollenverteilung, ein gegebenenfalls erforderlicher AVV und die technischen Maßnahmen werden für das vereinbarte Setup dokumentiert. Keine pauschale Rechtsgarantie.

Seht, welche Einstiegsversion zu eurem Restaurant passt.

Sichert euch Zugang und wir klären gemeinsam, welche Funktionen zuerst live gehen sollten: Reservierung, Telefon, Bestellflow oder Migration.

Häufige Fragen

Kurz und verbindlich eingeordnet.

Antworten zum aktuellen Produktstand, zu Konditionen und zum nächsten sinnvollen Schritt.

Ist die Hey-Gastroline-Plattform bereits öffentlich im Self-Service buchbar?

Nein. Hey-Gastroline kommuniziert aktuell frühen Zugang mit persönlich begleitetem Start. Welche Module verfügbar sind, wird vorab anhand eurer Anforderungen bestätigt.

Was kostet die Hey-Gastroline-Plattform?

Die finale öffentliche Paketlogik ist noch nicht freigegeben. Ihr erhaltet vor dem Start ein individuelles Angebot mit Preis, Leistungsumfang, Laufzeit und Kündigungsregelung.

Wie wird die Hey-Gastroline-Plattform eingerichtet?

Der Start wird aktuell persönlich begleitet. Benötigte Daten, Konfiguration, Zuständigkeiten und ein realistischer Zeitplan werden vor dem Go-live gemeinsam festgelegt.

Welche Datenschutzangaben gelten für die Hey-Gastroline-Plattform?

Hey-Gastroline setzt auf Hosting in Deutschland und Datenschutz by Design. Verbindlich sind der konkrete Vertrag, die vereinbarten Rollen, Subdienstleister und technischen Maßnahmen.

Kann die Hey-Gastroline-Plattform vorab geprüft werden?

Ja. In der Demo klären wir den gewünschten Ablauf und zeigen die passenden Produktbereiche. Eine öffentliche Test- oder Erfolgsgarantie ist damit nicht verbunden.