QR scannen,
aktuell und sauber gepflegt.
Eure digitale Speisekarte ist die Grundlage für QR-Code, Bestellflow und Menüfragen. KI kann beim Import und bei Vorschlägen helfen, aber Allergene, Diät-Hinweise und Preise werden vor Veröffentlichung bewusst geprüft.
Links: druckfertiger QR-Code für jeden Tisch. Rechts: das Menü auf dem Smartphone des Gastes — mit Sprachwechsler, Allergen-Pillen und optionalem KI-Concierge.
Importhilfe, Prüfung, Veröffentlichung.
- 1
PDF, Foto oder Eintippen
Eure aktuelle Karte als PDF hochladen oder Gerichte direkt im visuellen Menü-Editor pflegen.
- 2
KI extrahiert Gerichte + Preise
Die KI kann Gerichte, Beschreibungen, Preise und Kategorien vorschlagen. Ihr prüft die Vorschläge und bestätigt.
- 3
Allergene werden geprüft
KI kann vermutete Allergene vorschlagen. Veröffentlicht werden sie erst, nachdem ihr sie fachlich bestätigt habt.
- 4
Immer aktuell statt PDF
Nach dem Veröffentlichen lassen sich Menüänderungen über denselben QR-Link abrufen — ohne einen neuen QR-Code zu drucken.
- 5
QR-Codes drucken
QR-Codes führen zur digitalen Karte oder zum Bestellflow. NFC betrachten wir als spätere Erweiterung, nicht als Launch-Versprechen.
Mehr als nur eine PDF mit QR drum herum.
KI Menü-Concierge
„Hast du was Veganes mit Pasta?" → Antwort auf Basis der gepflegten Karte. Ohne gepflegte Flags bleibt die Antwort bewusst vorsichtig.
Wein- und Dessert-Upselling
Empfehlungen sind möglich, wenn Beschreibungen und Pairing-Hinweise gepflegt sind. Keine erfundenen Wein- oder Aromenversprechen.
Tagesspecials prominent
Tageskarte separat pflegbar — wird im Menü prominent ausgespielt. Aktualisierungen erscheinen nach dem Speichern zeitnah im digitalen Menü.
Allergen-Quick-Filter
Filter arbeiten nur mit gepflegten und bestätigten Angaben. Fehlende Daten werden nicht als „frei von" interpretiert.
Fotos später ausbauen
Bildmaterial ist sinnvoll, aber keine Kernzusage für den Launch. Wichtiger sind saubere Karte, Preise und Verfügbarkeit.
Mehrsprachige SMS-Bestätigung
Wenn der Gast in DE bucht, kommt die SMS auf DE. Bucht er in EN, kommt sie auf EN. Sprache wird mit der Buchung im Feld locale gespeichert.
Basisdaten statt Heatmap-Versprechen
Zum Start zählt, dass die Karte aktuell und nutzbar ist. Erweiterte Analytics ordnen wir später ein.
QR-Code + direkter Link
QR-Code und direkter Link reichen für Tisch-Aufsteller, Website, Google Business und Social-Profile.
Digitale Speisekarte als Teil eures Buchungssystems.
Gäste scannen den QR-Code und sehen aktuelle Gerichte samt Allergenen und Diät-Hinweisen. Änderungen landen zentral im System statt auf verstreuten PDF-Versionen.
Kurz und verbindlich eingeordnet.
Antworten zum aktuellen Produktstand, zu Konditionen und zum nächsten sinnvollen Schritt.
Ist digitale Speisekarte bereits öffentlich im Self-Service buchbar?
Nein. Hey-Gastroline kommuniziert aktuell frühen Zugang mit persönlich begleitetem Start. Welche Module verfügbar sind, wird vorab anhand eurer Anforderungen bestätigt.
Was kostet digitale Speisekarte?
Die finale öffentliche Paketlogik ist noch nicht freigegeben. Ihr erhaltet vor dem Start ein individuelles Angebot mit Preis, Leistungsumfang, Laufzeit und Kündigungsregelung.
Wie wird digitale Speisekarte eingerichtet?
Der Start wird aktuell persönlich begleitet. Benötigte Daten, Konfiguration, Zuständigkeiten und ein realistischer Zeitplan werden vor dem Go-live gemeinsam festgelegt.
Welche Datenschutzangaben gelten für digitale Speisekarte?
Hey-Gastroline setzt auf Hosting in Deutschland und Datenschutz by Design. Verbindlich sind der konkrete Vertrag, die vereinbarten Rollen, Subdienstleister und technischen Maßnahmen.
Kann digitale Speisekarte vorab geprüft werden?
Ja. In der Demo klären wir den gewünschten Ablauf und zeigen die passenden Produktbereiche. Eine öffentliche Test- oder Erfolgsgarantie ist damit nicht verbunden.