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Funktion · Bestellungen

Take-away und Lieferung.
Direkt aus eurem System.

Hey-Gastroline ist zuerst ein Reservierungssystem mit nativem KI-Telefonassistenten. Aber wenn euer Geschäft stark über Abholung, Lieferung oder telefonische Bestellungen läuft, muss dafür kein zweites System danebenstehen: Gäste bestellen über euren Web-Checkout, die Küche sieht jede Bestellung live, und Voice-Bestellungen werden nur mit passender Modul- und Menükonfiguration aktiviert.

Bestellannahme für Restaurants

Bestellungen werden vom Nebenkanal zum klaren Küchenablauf.

In Stoßzeiten klingelt das Telefon genau dann, wenn Küche und Service keine Hand frei haben. Hey-Gastroline bündelt Web-Bestellungen, Abholung, Lieferung, Speisekarte und Kitchen-Display in einem Ablauf. Telefonische Bestellungen über KI sind ein eigenes Setup-Thema: Sie werden nur aktiviert, wenn digitale Speisekarte, Bestellmodul, Zahlungsweg und Restaurantregeln sauber zusammenpassen.

Weniger BestellchaosBestellungen landen strukturiert im Dashboard statt auf losen Zetteln.
Strukturierte WarenkörbeSonderwünsche, Varianten und Abholzeiten landen nicht mehr auf Zetteln.
Ein Ablauf für Küche und ServiceWeb-Checkout, Küche, Status und Fahrerstatus arbeiten im selben System.
Kanäle und Erfüllung

Bestellungen kommen über den Web-Checkout rein — und gehen als Abholung oder Lieferung raus.

Web- und QR-Bestellung

Gäste bestellen selbst, ohne Marktplatz-Provision.

  • Gast scannt QR oder klickt auf eurer Webseite
  • Menü mit Live-Verfügbarkeit und gepflegten Varianten
  • Abholung oder Lieferung auswählbar
  • Abhol- oder Lieferzeit wird gegen die Küchenauslastung geprüft
  • Bezahlung online, bei Abholung oder bei Übergabe
  • Status-Updates bis „abholbereit" oder „in Lieferung"

Voice-Bestellung

Telefonbestellung als aktiviertes Setup, nicht als Standardannahme.

  • Aktivierung nur mit digitaler Speisekarte und Bestellmodul
  • Restaurantregeln, Liefergebiet und Zahlungswege werden vorher geprüft
  • Warenkorb-Prüfung und Bestätigung am Telefon nur nach Freigabe
  • Bei Online-Zahlung: Stripe-Checkout-Link wird per SMS ans Gast-Handy verschickt — kein Diktieren von Kartendaten am Telefon
  • Bestätigter Cash-Pfad alternativ: Bezahlung bei Abholung/Übergabe
  • Bestellung landet im selben Küchenablauf wie Web-Orders
  • Voraussetzung: digitale Speisekarte, Bestellmodul und KI-Telefonassistent
  • AI-Act-konform: Gast wird transparent informiert
Bestellablauf

Vom Bestelleingang bis zur Übergabe — sechs Schritte, transparent.

Jeder Schritt hat seine eigene Farbcodierung im Dashboard, egal ob die Bestellung online oder über den Telefonassistenten reinkommt.

  1. 1

    Wartet auf Zahlung

    Online-Bestellung wartet auf Stripe-Bestätigung.

    pending_payment
  2. 2

    Neu (bezahlt)

    Frisch eingegangen, Küche kann starten.

    new
  3. 3

    Angenommen

    Restaurant hat die Bestellung bestätigt.

    accepted
  4. 4

    In Zubereitung

    Küche kocht. Skip-Step möglich für schnelle Restaurants.

    preparing
  5. 5

    Fertig

    Abholbereit oder fertig für Fahrer-Ausgabe.

    ready
  6. 6

    Übergeben

    Bei Gast / Abholung erfolgt.

    completed

Plus terminale Status wie rejected (vom Restaurant abgelehnt) und cancelled (storniert). Statuswechsel werden im System synchronisiert; Gastbenachrichtigungen per SMS setzen die passende Einwilligung und Konfiguration voraus.

Drei Bezahl-Methoden, alle einzeln aktivierbar

Wie eure Gäste zahlen können.

Online bezahlt

Stripe-Checkout direkt im Bestellfluss. Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, SEPA. Bei Lieferung pflicht-aktivierbar, um No-Show-Bestellungen zu vermeiden.

paymentMethodOnlineEnabled

Zahlung bei Abholung

Klassisch — Gast bezahlt beim Abholen, bar oder Karte. Für Stammgäste mit niedrigem Risiko sinnvoll, weil Reibung in der Buchungsstrecke verschwindet.

cash_on_pickup

Zahlung an der Tür

Bei Lieferung — Gast zahlt bei Übergabe, bar oder Karte (Fahrer-Terminal optional). Mindestbestellwert empfohlen, weil das Ausfallrisiko höher ist.

cash_on_delivery
Lieferung in der Tiefe

Was die Lieferungs-Engine konkret kann.

Liefer-Radius in km

Pro Restaurant konfigurierbar — z.B. 3 km um die Adresse. Bestellungen außerhalb werden im Widget transparent abgelehnt („Leider außerhalb unseres Liefergebiets").

Gestaffelte Liefergebühren

Mehrere Tiers nach Entfernung: bis 1 km · 1,50 €, bis 2 km · 2,50 €, bis 3 km · 3,50 €. Der Algorithmus pickt automatisch den passenden Tier basierend auf der Liefer-Adresse.

Free-Delivery-Threshold

Ab einem konfigurierbaren Bestellwert kann die Liefergebühr entfallen. Ob das den Warenkorb verändert, müsst ihr mit euren eigenen Bestelldaten messen.

Fahrerstatus & Dispatch

Fahrer können aktiv, pausiert oder offline sein. Offene Lieferungen lassen sich im Ablauf verfolgen; eine vollautomatische Routenoptimierung kommunizieren wir zum Launch bewusst nicht als Standardfunktion.

Fahrer-Rolle & Fokus-Modus

Eine eigene Benutzer-Rolle delivery_driver. Fahrer sehen nur ihre nächste Lieferung, mit Adresse, Telefon, Bestellwert und Bezahl-Status. Keine Ablenkung durch andere Restaurant-Bereiche.

Mindestbestellwert

Optional pro Restaurant. Legt den Wert anhand eurer tatsächlichen Waren-, Verpackungs- und Lieferkosten fest statt anhand einer pauschalen Branchenempfehlung.

Integration

Gleicher iframe-Pattern wie beim Buchungs-Widget.

Im Dashboard generiert Hey-Gastroline einen Embed-Snippet mit eurem Restaurant-Slug — kopieren, in eure Webseite einfügen, fertig.

euer-restaurant.de/bestellen.html
<iframe
  src="[Bestell-URL aus eurem Hey-Gastroline-Dashboard]"
  width="100%"
  height="900"
  frameborder="0"
  style="border-radius: 16px; border: none; max-width: 100%;"
  title="Online bestellen"
  loading="lazy"
></iframe>

Plus eine Direkt-URL für „Jetzt bestellen"-Buttons: [Bestell-URL aus eurem Dashboard] — funktioniert in Instagram-Bio-Links, QR-Codes am Tisch, Visitenkarten und Google-Business-Profilen.

Was die Küche sieht

Kitchen-Display als eigene Page für das Küchen-Team.

  • Eigene Benutzer-Rolle kitchen_staff mit reduzierter Ansicht — nur Bestellungs-Queue, keine Reservierungen
  • URL: /dashboard/kitchen — automatisch Vollbild auf Tablets
  • Status-Wechsel per Tap: neu → in Zubereitung → fertig
  • Auto-Accept-Modus: neue Bestellungen werden automatisch angenommen (für Stoßzeiten)
  • Skip-Preparing-Step: bei schnellen Restaurants direkt von „neu" auf „fertig" — kein Zwischenstatus nötig
  • Default-Zubereitungszeit als Anker (z.B. 20 Minuten) — Gäste sehen eine realistische Wartezeit-Schätzung
  • Anders als die OrdersOverviewPage des Restaurant-Admins zeigt die Kitchen-Display nur aktive Bestellungen
In Zubereitung 19:35 · seit 4 Min
Pizza Margherita
Pasta Carbonara
Tiramisu
Notiz: glutenfrei für Pasta
#247 · Online · 38,50 € Take-away · 20:00
Fertig 19:42
Burger Classic
Pommes
#246 · Bei Abholung · 26,00 € → Fahrer Tim
Häufige Fragen

Was Restaurants vor dem Aktivieren am häufigsten fragen.

Brauchen wir eine digitale Speisekarte als Voraussetzung?
Für den vorgesehenen Bestellablauf wird ein strukturiertes digitales Menü benötigt. Welche Menüfelder, Varianten, Allergene und Bilder übernommen werden können, wird im Setup geprüft.
Nehmt ihr eine Provision pro Bestellung?
Hey-Gastroline erhebt keine Plattform-Provision auf direkte Bestellungen. Zahlungs-, Nachrichten- oder andere nutzungsabhängige Kosten können separat anfallen und werden im individuellen Angebot ausgewiesen.
Gibt es eine automatische Routenoptimierung für Fahrer?
Eine vollautomatische Routenoptimierung wird nicht als Standardfunktion versprochen. Fahrerstatus, Lieferinformationen und die benötigte Tourenlogik werden im Setup geklärt.
Was kostet das Bestell-Modul zusätzlich?
Die finale öffentliche Paket- und Add-on-Logik ist noch nicht freigegeben. Preis und bestätigter Leistungsumfang stehen im individuellen Angebot.
Können wir Take-away ohne Lieferung aktivieren?
Ob Abholung und Lieferung getrennt aktiviert werden können, wird für den gewünschten Produktstand im Setup bestätigt.
Wie geht ihr mit Stoßzeiten und Auslastung um?
Kapazitätsregeln, Zubereitungszeiten, Bestellslots und ein möglicher manueller Annahmestopp werden passend zum Betrieb konfiguriert und vor dem Go-live geprüft.
Sind Reklamationen und Erstattungen integriert?
Reklamationen und Erstattungen hängen vom aktivierten Zahlungsweg und vom operativen Prozess ab. Ein automatischer Refund-Workflow wird nicht pauschal versprochen.
Funktioniert das Bestellmodul für Bestellungen am Tisch?
QR-Menü, Bestelloption, Kitchen-Display und Zahlungsweg müssen als gemeinsamer Ablauf bestätigt werden. Hey-Gastroline wird nicht pauschal als vollwertiges Kassensystem dargestellt.

Bestellannahme, Küche und Telefon in einem Ablauf.

Wenn ihr Take-away, Lieferung oder telefonische Bestellungen ernsthaft ausbauen wollt, ist der entscheidende Punkt nicht ein weiteres Formular, sondern ein sauberer Ablauf vom Anruf bis zum Küchen-Ticket.