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Vergleich · Hey-Gastroline vs. Resos

Beide provisionsfrei.
Ein nativer Telefon-Kanal Unterschied.

Resos ist eine etablierte, international ausgerichtete Alternative. Wo wir uns unterscheiden: Hey-Gastroline hat einen KI-Telefonassistenten nativ im System und ist DACH-spezifisch gebaut. Auf der verlinkten Resos-Preisseite ist kein Telefonassistent ausgewiesen; der aktuelle Funktionsumfang sollte beim Anbieter geprüft werden.

Feature-Vergleich

Zehn Punkte. Mit ehrlichen „Resos gewinnt"-Zeilen.

Wir streichen Punkte, an denen Resos objektiv besser ist, nicht weg — und nicht öffentlich ausgewiesene Funktionen markieren wir ausdrücklich als prüfbedürftig.

Feature
Hey-Gastroline
Resos
Grundgebühr pro Monat
Preis auf Anfrage
0 € Free / 45 € Basic / 85 € Plus / 125 € Unlimited
Buchungs-Limit pro Monat
Umfang im individuellen Angebot
25 (Free) / 350 (Basic) / 750 (Plus) / unbegrenzt (Unlimited)
Provision pro Online-Buchung
0 €
0 €
KI-Telefonassistent
Nativ integriert (optional zubuchbar)
Auf der verlinkten Preisseite nicht ausgewiesen
Marktausrichtung
DACH-Fokus, Support auf Deutsch
Deutsch verfügbar, international ausgerichtet
Hosting
Hosting in Deutschland; Datenschutzdetails im Vertrag
Anbieterangaben und Vertrag prüfen
Quandoo-Migrations-Service
Begleiteter Start; Umfang und Preis auf Anfrage
Eigene Migrations-Hilfe vorhanden
No-Show-Schutz
Konfigurierbare Regeln und Erinnerungen
Online-Zahlungen, No-Show-Gebühr und Reminder als Add-ons
Warteliste & Rebooking
Konfigurierbarer Wartelisten- und Rebooking-Ablauf
Online-Warteliste als Add-on; Auto-Rebooking nicht ausgewiesen
Vertragsbindung
Laufzeit und Kündigung im individuellen Angebot
Laut Anbieter jederzeit kündbar
Internationale Ausrichtung
DACH-Fokus
Laut Anbieter 3.000+ Restaurants weltweit

Anbieterstand: 24.07.2026. Quelle: Resos – Pricing. Reguläre Listenpreise; zeitlich begrenzte Rabatte sind nicht eingerechnet.

Kosten-, Funktions- und Betriebsvergleich

Resos ist eine starke Self-Service-Option. Hey-Gastroline setzt andere Prioritäten.

Beide Systeme verzichten auf eine Provision pro direkter Online-Buchung. Der Unterschied liegt weniger im Grundprinzip als in Preislogik, Add-ons, Marktfokus und der Frage, ob Telefonreservierungen im Kernsystem oder über einen zusätzlichen Dienst abgebildet werden sollen.

Die Resos-Preislogik ist öffentlich und volumenbasiert

Resos veröffentlicht vier reguläre Monatsstufen: Free mit 25 Buchungen, Basic mit 350 Buchungen, Plus mit 750 Buchungen und Unlimited ohne Buchungslimit. Die öffentlich genannten regulären Preise liegen bei 0, 45, 85 und 125 Euro pro Monat; zeitlich begrenzte Rabatte sollten davon getrennt betrachtet werden. Kernfunktionen und persönlicher Support sind laut Anbieter in allen Plänen enthalten.

Für kleine Betriebe ist der Free-Tarif ein nachvollziehbarer Vorteil: Das System lässt sich mit echten Buchungen testen, ohne sofort einen kostenpflichtigen Vertrag abzuschließen. Bei größeren Restaurants entscheidet das monatliche Volumen über die passende Stufe. Hey-Gastroline veröffentlicht derzeit bewusst keine finale Standard-Preistabelle; Produktumfang, Start, Vertragsbedingungen und Preis werden im individuellen Angebot festgehalten.

Add-ons können den Resos-Gesamtpreis verändern

Die Basisstufe ist nur der erste Teil der Rechnung. Die offizielle Resos-Seite führt unter anderem Online-Zahlungen, Reserve with Google, anpassbares Design, eigene Formularfelder, Marketing & Analytics, mehrere Standorte, API-Zugang, Social-Booking und Warteliste als kostenpflichtige Add-ons auf. SMS für Bestätigungen und Erinnerungen werden zusätzlich je Nachricht ausgewiesen.

Das ist keine versteckte Schwäche, sondern eine modulare Preisstrategie. Für einen fairen Vergleich muss ein Restaurant aber vorher festlegen, welche Funktionen wirklich benötigt werden. Ein Betrieb mit Google-Buchungen, individuellem Widget, Online-Zahlungen, Warteliste und Analytics sollte nicht nur den Basistarif mit einem Komplettangebot vergleichen.

Gesamtkosten vergleichen: Basistarif + Buchungsvolumen + Add-ons + SMS + Zahlungsgebühren + Einrichtung + mögliche Telefon-KI. Für Hey-Gastroline gilt entsprechend der Preis und Umfang des schriftlichen Angebots.

No-Show-Schutz ist bei beiden Systemen mehrstufig

Resos nennt Online-Zahlungen mit Kartenhinterlegung, Anzahlungen und möglichen No-Show-Gebühren. Hinzu kommen Bestätigungen und individuelle Erinnerungen per E-Mail oder SMS. Die Online-Warteliste kann freie Nachfrage aufnehmen, wenn ein gewünschter Zeitraum ausgebucht ist.

Hey-Gastroline verbindet Erinnerungen und konfigurierbare Risikoregeln mit Warteliste und Rebooking. Welche Maßnahme aktiviert wird, hängt vom Restaurant, seinem Gästemix und der vereinbarten Konfiguration ab. Kein System kann No-Shows vollständig verhindern. Relevant ist, ob das Restaurant Regeln transparent kommuniziert, Erinnerungen zuverlässig versendet und bei frei werdenden Tischen einen klaren Folgeprozess besitzt.

Der Telefonkanal ist die deutlichste Architekturentscheidung

Auf der geprüften Resos-Preis- und Add-on-Seite ist kein eigener KI-Telefonassistent ausgewiesen. Resos bietet allerdings API-Zugang als Add-on; damit können externe Systeme grundsätzlich angebunden werden. Ob ein konkreter Voice-Anbieter unterstützt wird und wie Verfügbarkeit, Änderungen, Stornierungen oder Übergaben funktionieren, muss direkt mit den beteiligten Anbietern geklärt werden.

Der optionale Hey-Gastroline KI-Telefonassistent wird zusammen mit Buchungssystem und Restaurantregeln eingerichtet. Online- und Telefonbuchungen verwenden denselben Verfügbarkeitsstand. Das reduziert Schnittstellen zwischen Restaurant, Reservierungssoftware und Telefonanbieter. Wer bereits einen bewährten externen Voice-Stack besitzt, kann dagegen gerade die offene API-Strategie von Resos bevorzugen.

Self-Service gegen begleiteten Start abwägen

Resos lädt zum unmittelbaren kostenlosen Start ein. Das passt zu Restaurants, die Tischplan, Widget und Regeln selbst konfigurieren und ihre benötigten Add-ons schrittweise auswählen möchten. Laut Anbieter hilft der persönliche Support auch bei Einrichtung, Tischplan sowie der Integration in Webseite und Google Business Profile.

Hey-Gastroline startet aktuell begleitet. Das ist weniger spontan, kann aber bei komplexer Migration, Telefonlogik oder mehreren bestehenden Buchungswegen sinnvoll sein. Beim Wechsel sollten beide Systeme anhand derselben Aufgaben getestet werden: eine Online-Buchung anlegen, telefonisch buchen, stornieren, eine Wartelisten-Situation bearbeiten, einen Tisch zuweisen und Daten wieder exportieren.

  • Resos passt eher: transparenter Self-Service, kleiner Free-Einstieg und frei kombinierbare Add-ons sind entscheidend.
  • Hey-Gastroline passt eher: integrierte Telefon-KI, DACH-Fokus und persönliche Migration haben Vorrang.
  • Resos prüfen: benötigte Add-ons, Datenstandort, AVV, Voice-Integration und tatsächlicher Gesamtpreis.
  • Hey-Gastroline prüfen: freigegebener Produktumfang, Vertragskonditionen, Importfelder und Voice-Konfiguration im Angebot.

Quelle und Stand: Anbieterstand 24.07.2026. Resos – Pricing, Plans und Add-ons. Reguläre Listenpreise werden von temporären Aktionspreisen getrennt. Nicht öffentlich ausgewiesene Funktionen werden nicht als vorhanden oder nicht vorhanden behauptet.

Wählt Resos, wenn…
  • ihr einen sofort startbaren Self-Service mit öffentlich dokumentierten Tarifen und Buchungslimits bevorzugt
  • ihr keinen Telefon-Kanal als Buchungs-Quelle habt und nicht plant, einen aufzubauen
  • ihr mit dem Free-Tier starten wollt, um das System erstmal zu testen, ohne Setup-Aufwand
  • ihr benötigte Funktionen über klar bepreiste Add-ons schrittweise ergänzen möchtet
Wählt Hey-Gastroline, wenn…
  • Telefonanrufe einen relevanten Anteil eurer Buchungen ausmachen und ihr eine integrierte Telefon-KI einsetzen wollt
  • ihr keine Lust auf zwei externe Tool-Verträge habt — der KI-Telefonassistent soll im Reservierungssystem stecken, nicht als Zusatz-Layer dazwischen
  • ihr Wert auf deutschsprachigen Support direkt vom Gründer-Team legt
  • ihr von Quandoo wechselt und einen begleiteten Migrationsplan wollt
Der entscheidende Unterschied

Nativer KI-Telefonassistent vs. Layer-Lösung.

Die verlinkte Resos-Preisseite weist keinen Telefonassistenten aus. Ob eine eigene Funktion oder Partnerintegration verfügbar ist, sollte vor einer Entscheidung direkt beim Anbieter geprüft werden.

Hey-Gastroline hat den Assistenten direkt in der Reservierungs-Logik: ein Anruf, eine Verfügbarkeits-Prüfung, ein Datenbank-Schreibvorgang. Verfügbarkeit, Alternativzeiten und Eskalationsregeln werden im gemeinsamen Setup abgestimmt.

KI-Telefonassistent im Detail ansehen →

Resos getestet — und jetzt vergleichen?

In der Demo zeigen wir Dashboard, KI-Telefonassistent und Widget mit euren Anforderungen. Wenn ihr Resos schon nutzt, prüfen wir Exportdatei, Datenfelder und einen realistischen Übergangsplan.

Häufige Fragen

Kurz und verbindlich eingeordnet.

Antworten zum aktuellen Produktstand, zu Konditionen und zum nächsten sinnvollen Schritt.

Was ist beim Vergleich von Hey-Gastroline und Resos besonders wichtig?

Vergleicht nicht nur einzelne Funktionen, sondern den gesamten Buchungsweg: Direkt- oder Marktplatzbuchung, Telefonie, Datenexport, Integrationen, Support und den vertraglich zugesagten Leistungsumfang.

Sind die Preise von Resos und Hey-Gastroline direkt vergleichbar?

Nur eingeschränkt. Öffentliche Anbieterpreise können Tarifgrenzen, Aktionen oder Zusatzkosten enthalten. Hey-Gastroline nennt Preis, Laufzeit und Kündigung aktuell im individuellen Angebot.

Wie aktuell sind die Angaben zu Resos?

Die Vergleichstabelle nennt ihren Anbieterstand und verlinkt die verwendete offizielle Quelle. Vor einem Vertragsabschluss sollten Konditionen und Funktionen erneut beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.

Ist ein Wechsel von Resos zu Hey-Gastroline möglich?

Ein Wechsel kann begleitet werden. Ob und welche Daten übernommen werden können, hängt von Exportdatei, Datenfeldern, Einwilligungen und dem vereinbarten Zielumfang ab.

Wann ist Resos möglicherweise die bessere Wahl?

Wenn dessen ausgewiesene Stärken, Integrationen, Reichweite oder Tarifstruktur besser zu eurem Betrieb passen. Die Seite benennt deshalb bewusst auch Situationen, in denen der andere Anbieter sinnvoller sein kann.