- ihr in einer Tourismus-Top-Lage seid (Berlin Mitte, München Altstadt, Wien Innere Stadt, Hamburg HafenCity …) und Tourist- Discovery euer Haupt-Akquisitions-Kanal ist
- ihr provisionsbasiert wirtschaftet und keine Subscription-Fixkosten tragen wollt
- ihr keine eigene SEO-/Marketing-Pipeline aufbauen und betreiben wollt
- Rollen, Datenzugriff und Export im angebotenen Vertrag für euren Prozess passen
TheFork bringt Gäste — und nimmt Provision.
Wir sind das System, das hinter dem Vorhang läuft.
TheFork ist primär ein Discovery-Marktplatz — Restaurants können je nach Vertrag und Kanal provisionsbasiert abgerechnet werden. 2026 wurde eine Übernahme durch American Express angekündigt. Hey-Gastroline ist kein Marktplatz: euer eigenes Reservierungssystem ohne Plattform-Provision, mit eigenem Widget und direktem Buchungskanal.
Zehn Punkte. Mit ehrlichen „TheFork gewinnt"-Zeilen.
TheFork hat echten Discovery-Wert in touristisch geprägten Städten und Lagen — das ist nicht wegzudiskutieren. Wir punkten bei direktem Buchungsweg, fehlender Plattform-Provision und DACH-Tooling.
Anbieterstand: 24.07.2026. Quellen: TheFork Manager – Preisübersicht und American Express – geplante Übernahme. Die Transaktion ist angekündigt und noch nicht als abgeschlossen dargestellt.
- ihr ein eigenes Reservierungssystem mit eurem Branding wollt — kein Marktplatz-Frame und ein direkter Buchungskanal
- ihr Provisionen nicht pro Gast tragen wollt, sondern eine kalkulierbare Monats-Subscription
- Telefonanrufe einen relevanten Anteil eurer Buchungen ausmachen — der KI-Telefonassistent ist nativ integriert
- ihr TheFork als einen Channel weiter laufen lassen wollt, aber das Reservierungs-Rückgrat selbst kontrolliert
TheFork als Channel — Hey-Gastroline als System.
Die häufigste Realität bei DACH-Restaurants: TheFork bringt Tourist-Buchungen, aber ein großer Teil der Reservierungen kommt weiterhin über die eigene Webseite, das Telefon und Stammgäste-Direktbuchungen. Für diesen Anteil kann ein eigenes Reservierungssystem ohne Plattform-Provision ein sinnvoller Baustein sein.
Ob Hey-Gastroline parallel zu TheFork betrieben werden kann, hängt von benötigten Schnittstellen, Verfügbarkeitsabgleich und Vertrag ab. Diesen Kombinationspfad prüfen wir vor dem Start ausdrücklich, statt eine nahtlose Integration pauschal zu versprechen.
Provisionsmix neu sortieren — TheFork als Channel, Hey-Gastroline als Basis.
In der Demo zeigen wir, wie das Eigentums-System neben TheFork läuft — Widget, KI-Telefonassistent, Direktbuchungs-Anteil maximieren, Provisionsanteil minimieren.
Kurz und verbindlich eingeordnet.
Antworten zum aktuellen Produktstand, zu Konditionen und zum nächsten sinnvollen Schritt.
Was ist beim Vergleich von Hey-Gastroline und TheFork besonders wichtig?
Vergleicht nicht nur einzelne Funktionen, sondern den gesamten Buchungsweg: Direkt- oder Marktplatzbuchung, Telefonie, Datenexport, Integrationen, Support und den vertraglich zugesagten Leistungsumfang.
Sind die Preise von TheFork und Hey-Gastroline direkt vergleichbar?
Nur eingeschränkt. Öffentliche Anbieterpreise können Tarifgrenzen, Aktionen oder Zusatzkosten enthalten. Hey-Gastroline nennt Preis, Laufzeit und Kündigung aktuell im individuellen Angebot.
Wie aktuell sind die Angaben zu TheFork?
Die Vergleichstabelle nennt ihren Anbieterstand und verlinkt die verwendete offizielle Quelle. Vor einem Vertragsabschluss sollten Konditionen und Funktionen erneut beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.
Ist ein Wechsel von TheFork zu Hey-Gastroline möglich?
Ein Wechsel kann begleitet werden. Ob und welche Daten übernommen werden können, hängt von Exportdatei, Datenfeldern, Einwilligungen und dem vereinbarten Zielumfang ab.
Wann ist TheFork möglicherweise die bessere Wahl?
Wenn dessen ausgewiesene Stärken, Integrationen, Reichweite oder Tarifstruktur besser zu eurem Betrieb passen. Die Seite benennt deshalb bewusst auch Situationen, in denen der andere Anbieter sinnvoller sein kann.